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Archive | Senegal

Lac Rose oder auch Lac Retba... Hier endete bis vor einigen Jahren noch die Rallye Paris Dakar. Heute ist er Salzabbaugebiet und es tümmeln sich eine Menge Souvenirhändler und Führer um den See. Viele verlassene / verwahrloste Hotel- und Bungalowanlagen grenzen an den See. Leider bleiben die Touristen wohl wegen der schwindenden Popularität aus und es lohnt sich nicht noch zu investieren, seitdem die Rallye in Südamerika statt findet. <br /><br /><a name="more"></a> <a href="http://3.bp.blogspot.com/-TRcketgjvdc/VbPW97ptRgI/AAAAAAAADhc/6mXjWfO6paE/s1600/_MG_0031.JPG"><img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-TRcketgjvdc/VbPW97ptRgI/AAAAAAAADhc/6mXjWfO6paE/s320/_MG_0031.JPG"/></a><a href="http://3.bp.blogspot.com/-7vcNXZUbxjs/VbPW5MWf8RI/AAAAAAAADhU/MPVZe0L_FKA/s1600/_MG_0032.JPG"><img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-7vcNXZUbxjs/VbPW5MWf8RI/AAAAAAAADhU/MPVZe0L_FKA/s320/_MG_0032.JPG"/></a><br /><br /> Seinen Namen hat der See aufgrund des hohen Anteils an Cyanobakterien, die besonders im Sonnenuntergang und der trockenen Zeit, den See rot schimmern lassen. Der See ist mit 380g/l Salz sehr salzhaltig und man kann genau wie auf dem toten Meer auf dem Wasser schwimmen. Er hat heute eine Größe von 3 Quadratkilometern und liegt nur 2 km vom Meer entfernt. Ein Mann erzählt uns das der See 1,5 m tief ist und darunter eine 1,5 m dicke Schicht Salz liegt.<br /><br /><a href="http://4.bp.blogspot.com/-y2UGuFLTHcQ/VbPZXdk8kMI/AAAAAAAADho/dt71UftWhGU/s1600/_MG_0033.JPG"><img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-y2UGuFLTHcQ/VbPZXdk8kMI/AAAAAAAADho/dt71UftWhGU/s320/_MG_0033.JPG"/></a><a href="http://2.bp.blogspot.com/-_BNd6Hn5Hsc/VbPZt99q7OI/AAAAAAAADhw/SM9Z5DLujm0/s1600/_MG_0039.JPG"><img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-_BNd6Hn5Hsc/VbPZt99q7OI/AAAAAAAADhw/SM9Z5DLujm0/s320/_MG_0039.JPG"/></a> <br /><br /> 1000 Männer und 500 Frauen holen tagtäglich Salz aus dem See und schütten es auf der Süd-Seite zu großen Haufen auf. Dort kann das Salz trocknen, wird in Säcke verpackt und abtransportiert. Alles hier ist Handarbeit. Das heißt die Männer fahren mit ihren Booten, Pirogen, auf den See hinaus und schöpfen das Salz mit einem grob gewebten Korb ab und befüllen ihr Boot solange bis es ziemlich tief im Wasser liegt. Die Männer stehen dafür im Wasser und sind dem Salzwasser und der erbarmungslos Sonne den ganzen Tag ausgesetzt. An Land kommen dann die Frauen mit größeren Eimern und entladen die Boote. Die Männer füllen am Ufer die Eimer und die Frauen tragen sie auf dem Kopf weg, oft bilden sie eine Kette um sich den Weg zu verkürzen. Ich habe einen der Träger gefragt wie schwer so ein Eimer sein mag, er meinte um die 40 kg. Unfassbar denn es ist noch Vormittag und unerträglich heiß. Dieser schweren Arbeit den ganzen Tag nachzugehen ist für uns unvorstellbar. Sogar eine Schwangere trägt mit einem Lächeln im Gesicht ihre Eimer hin und her, und bietet mir an ihn doch auch einmal zu tragen. Ich muss abwinken, denn mir ist die Sonne schon etwas zu Kopf gestiegen. Unfassbar wenn man sich überlegt das ein Teil vom schwer erarbeiteten  Salz nach Deutschland exportiert wird, nur um dann dort beim Winterdienst eingesetzt zu werden...<br /><br /><a href="http://3.bp.blogspot.com/-nWF8KxUpH8w/VbPcVe_RQqI/AAAAAAAADiE/C23X6VhX4tM/s1600/_MG_0036.JPG"><img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-nWF8KxUpH8w/VbPcVe_RQqI/AAAAAAAADiE/C23X6VhX4tM/s320/_MG_0036.JPG"/></a><a href="http://1.bp.blogspot.com/-7ztmgucSOxc/VbPcDI-nQVI/AAAAAAAADh8/hzHSw8j8zVE/s1600/_MG_0040.JPG"><img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-7ztmgucSOxc/VbPcDI-nQVI/AAAAAAAADh8/hzHSw8j8zVE/s320/_MG_0040.JPG"/></a><br /><br /><a href="http://3.bp.blogspot.com/-FSsmgTVNLrs/VbPfTkmoPZI/AAAAAAAADiY/G0b_4q77eXU/s1600/_MG_0028.JPG"><img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-FSsmgTVNLrs/VbPfTkmoPZI/AAAAAAAADiY/G0b_4q77eXU/s320/_MG_0028.JPG"/></a><a href="http://2.bp.blogspot.com/-7XbrKXLHC40/VbPfLzr6RGI/AAAAAAAADiQ/33I1tbpehuA/s1600/_MG_0029.JPG"><img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-7XbrKXLHC40/VbPfLzr6RGI/AAAAAAAADiQ/33I1tbpehuA/s320/_MG_0029.JPG"/></a><br /><br /> Nach ein bissi rumheizen in den Dünen zwischen See und Meer, kommt uns der Schatten zum Luft auffüllen grade recht. Dieser Baobab steht länger als die Mauer und hat sich seinen Weg gesucht. Dagegen sieht Matatu echt klein aus.... <br /><br /><a href="http://3.bp.blogspot.com/-1BfbjZtIvGg/VbPk8V4r87I/AAAAAAAADiw/MTN_aVwmNa8/s1600/2015-07-25%2B18.19.45.jpg"><img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-1BfbjZtIvGg/VbPk8V4r87I/AAAAAAAADiw/MTN_aVwmNa8/s320/2015-07-25%2B18.19.45.jpg"/></a><a href="http://1.bp.blogspot.com/-MOinFJfHaag/VbPksvuqb2I/AAAAAAAADio/VS8ar_LKo4s/s1600/2015-07-25%2B18.20.05.jpg"><img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-MOinFJfHaag/VbPksvuqb2I/AAAAAAAADio/VS8ar_LKo4s/s320/2015-07-25%2B18.20.05.jpg"/></a>

1000 Männer und 500 Frauen

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Lac Rose oder auch Lac Retba… Hier endete bis vor einigen Jahren noch die Rallye Paris Dakar. Heute ist er Salzabbaugebiet und es tümmeln sich eine Menge Souvenirhändler und Führer um den See. Viele verlassene / verwahrloste Hotel- und Bungalowanlagen…
Juhu wir sind im Senegal. So richtig stand das Land gar nicht auf unserer Reiseroute, aber schon seit den ersten Kilometern sind wir so froh das wir hier sein dürfen! Wir wurden freundlich begrüßt und konnten sehr unkompliziert einreisen. Die ersten drei Tagen haben wir am Senegal in der Zebrabar verbracht und unter Palmen das gute Wetter genossen. Wir verbringen die Tage mit Livia, Meio und Ricardo. Danke das wir euch nochmal getroffen und aufgegabelt haben. <br /><br /><a name="more"></a> <a href="http://4.bp.blogspot.com/-YZk0aKnWCbI/Va6ry_EwTAI/AAAAAAAADdM/xv_QunMkRMM/s1600/IMG_3680.JPG"><img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-YZk0aKnWCbI/Va6ry_EwTAI/AAAAAAAADdM/xv_QunMkRMM/s320/IMG_3680.JPG"/></a><a href="http://3.bp.blogspot.com/-2ESQfAnYLXY/Va6sABMZGJI/AAAAAAAADdU/__KcPYgiiRw/s1600/IMG_3683.JPG"><img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-2ESQfAnYLXY/Va6sABMZGJI/AAAAAAAADdU/__KcPYgiiRw/s320/IMG_3683.JPG"/></a><br /><br /> Wir wurden beraubt...dieser nette Kollege hat sich ohne zu fragen unser Abendessen gemopst und verputzt. Wir hatten nur kurz die Klappe hinten offen stehen und zack waren 1 Kürbis, 4 Bananen und 1 Orange weg. So ein Mist. Dafür musste er als Model her halten und etwas für uns posieren...<br /><br /><div><a href="http://4.bp.blogspot.com/-QmwNWoAsqtE/Va6vNyEHLAI/AAAAAAAADdg/IkotZQBn7V0/s1600/_MG_0009.JPG"><img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-QmwNWoAsqtE/Va6vNyEHLAI/AAAAAAAADdg/IkotZQBn7V0/s320/_MG_0009.JPG"/></a></div><br /><br />Am Montag waren wir gezwungen nach Dakar aufzubrechen, da wir unser Carnet de Passage in der Stadt beim Zoll stempeln lassen mussten. Schweren Herzen und mit gemischten Gefühlen was uns in der Hauptstadt erwartet verließen wir den schönen Ort Zebrabar. Danke nochmal an Martin das wir seine Bühne zum arbeiten am Auto benutzen durften. <br /><br /><div><a href="http://1.bp.blogspot.com/-VDxnaUB8xPY/Va7COkJJ-yI/AAAAAAAADfQ/W9-4ioOvt-k/s1600/IMG_3702.JPG"><img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-VDxnaUB8xPY/Va7COkJJ-yI/AAAAAAAADfQ/W9-4ioOvt-k/s320/IMG_3702.JPG"/></a></div><br /><br />Auf dem Weg nach Dakar, erste Baobabs...<br /><br /><div><a href="http://3.bp.blogspot.com/-HjGSiSfVuIs/Va7AOMiLy-I/AAAAAAAADeA/GkrCDAz_mjQ/s1600/14375090635981.jpg"><img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-HjGSiSfVuIs/Va7AOMiLy-I/AAAAAAAADeA/GkrCDAz_mjQ/s320/14375090635981.jpg"/></a></div> <br /><br />In Dakar genießen wir alle Annehmlichkeiten auf die wir seit Europa verzichten müssen. Vor allem Fleisch essen!!!!! <br /><br /><div><a href="http://2.bp.blogspot.com/-_mhIHm4bN0w/Va7C3aGp3VI/AAAAAAAADf0/Gd9CfRV8WIg/s1600/IMG_3711.JPG"><img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-_mhIHm4bN0w/Va7C3aGp3VI/AAAAAAAADf0/Gd9CfRV8WIg/s320/IMG_3711.JPG"/></a></div><div><a href="http://4.bp.blogspot.com/-HAgFkqfp0kE/Va7DGlvgH2I/AAAAAAAADgE/J6e4RXqeiYU/s1600/IMG_3713.JPG"><img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-HAgFkqfp0kE/Va7DGlvgH2I/AAAAAAAADgE/J6e4RXqeiYU/s320/IMG_3713.JPG"/></a></div>

Endlich in Afrika!

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Juhu wir sind im Senegal. So richtig stand das Land gar nicht auf unserer Reiseroute, aber schon seit den ersten Kilometern sind wir so froh das wir hier sein dürfen! Wir wurden freundlich begrüßt und konnten sehr unkompliziert einreisen. Die…
Good news for all of you planning to visit Senegal: they have now decided to scrap the visa requirements for tourists. This is especially good news for all overlanders, as it removes the uncertainty around how to obtain a biometric visa and how to get across the border. Here is a link to the article on … <p><a href="http://www.kapp2cape-blog.net/2015/04/senegal-scraps-visas/">Continue reading »</a></p>

Senegal scraps visas

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It’s here!  Really it is!  After tackling the writing, and the technical challenges of publishing, the book is finally available on Amazon. Your support during the writing and now for the launch has been amazing. Here is a little snippet for you to whet the appetite: “We drove south to M’Hamid for an unquestionably touristy … <p><a href="http://www.kapp2cape-blog.net/2015/01/its-here-the-book-is-here/">Continue reading »</a></p>

It’s here, the book is here!

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Into Guinea-Bissau

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Wednesday 26 Feb Sukuta Campsite, Banjul, The Gambia I breakfast with one of the yoghurts that I bought yesterday. Nothing special, except that I paid (noticed long after I had left the shop) almost 6 euros per yoghurt! French import…
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Senegal

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Από τη Νουακσότ φύγαμε με τις μπαταρίες μας παραπάνω από γεμάτες! Με τις βίζες για το Μάλι έτοιμες, στα…
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Μερικές φωτογραφίες απ’την Ιταλία (Senegallia)

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Ύπνος στα όρθια στο πλοίο Ηγουμενίτσα Ετοιμάζοντας το μηχανάκι για την “απόβαση” στην Ιταλία! Στοπ στο σουπερμάρκετ για τα απαραίτητα ψώνια. Στέργιος, Θάνος, Nico (θα μας φιλοξενήσει μερικές μέρες) Ο γκατζετάκιας πλέον Θάνος στο υπνοδωμάτιο αγκαλιά με το laptop! Η…
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Budget update – Senegal

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As promised, we have been tracking trip costs so that others have some idea of what may be incurred.  Of course, at the end of the day, it does all depend on your own choices. The Central African Franc (CFA)…
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Uncovering Dakar

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Hotel SouSoum, Dakar After the tranquillity of Djidjack, Dakar was bound to be a bit of a culture shock.  In fact, it wasn’t that bad.  Once we tuned in to its own unique rhythm, it was a likable city, and…
New Year’s Day 2013 Public holiday pretty much everywhere … so we thought it was a good day to travel!  And surely leaving Mauritania should be quicker than the 10.5 hours it took to enter. Nouakchott at 0730 on the-morning-after-the-night-before is deathly quiet … with small signs of a city coming to life.  Even with … <p><a href="http://www.kapp2cape-blog.net/2013/01/into-senegal-we-go/">Continue reading »</a></p>

Into Senegal we go

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