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Gekleurde bergen

Gekleurde bergen

Voordat we met Ton en Marijke beginnen aan een ’roadtrip’ door Chili en Argentinië, nemen we eerst even de tijd om op adem te komen. Peter en ik van onze inhaalrace op weg naar Santiago en Ton en Marijke van hun lange vlucht naar Chili. Op de camping net buiten Santiago waar we ons kamp […]

Primeiro restaurante McDonalds

Curiosidades de Los Angeles – EUA

Em nossa passagem por Los Angeles, registramos duas coisas super interessantes: – o restaurante que influenciou a história da comida no mundo; – uma simples placa, posicionada num simples morro, mas que representa tanto na história do cinema.

Gestern waren wir in der wunderschönen Stadt Marrakesch. Wo soll man da anfangen zu berichten. Vorab müssen wir, nach so vielen Tagen in abgelegenen Orten und Landschaften zugeben, daß wir auf was ganz anderes vorbereitet waren. Wir sind dieses Mal mit dem Taxi in die Stadt rein, weil wir mal keinen Bock auf Verkehr und so hatten. Eine tolle Sache, besonders wenn der Taxifahrer einem das ein oder andere erzählen kann, weil er drei Jahre Englisch in der Schule hatte.<br /><br /><a name="more"></a> Wir haben uns zur Shell Tankstelle direkt am Djemaa el Fna bringen lassen, hier soll auch der Treffpunkt für unsere Abholung um 22:30 Uhr sein. Wir steigen aus dem Auto, und trotz das es schon 15:30 Uhr ist, fühlt es sich an wie ein Hammerschlag, denn die Hitze kommt so "unerwartet" und heftig auf uns nieder, das wir meinen wir kommen nicht klar. Also erstmal in den Schatten und die Lage sondieren.<br /><br /> Auf dem Platz Djemaa el Fna ist nicht viel los, und da es sowieso viel zu heiß ist, und ich auch gar keinen Bock auf die Schlangen habe :-), machen wir uns auf zu den Suqs, die im Norden des Platzes beginnen. Auf unserem Weg dorthin entdecken wir ein Café mit dem Schild vor der Tür, WIFI. Da es warm ist und wir auch etwas Hunger haben, nix wie rein, einen Platz suchen und erstmal Handy an und chillen. Wir sind ja immer noch dran die neue Navigations-APP herunterzuladen. Leider brachten uns die vergangenen 24 Stunden laut Anzeige nicht mal ein viertel. Nun sitzen wir in diesem Café, bekommen ne Orangina und einen alkoholfreien Mochito, und zack da steht auf der Anzeige, ein halb...hier bleiben wir. Zwei lecker Sandwich und ne weiteres Getränk später kann die neue APP geöffnet werden. Super.<br /><br /> Rein in die Suqs. Eine bunte Welt macht ihre Türen auf und wir dürfen für ein paar Stunden Teil davon sein. Herrlich. Teils überdacht, also schön schattig und angenehm kühl, laufen wir los. Nur so als Tipp, wer nicht all zu abenteuerlustig ist, nimmt sich sein Handy mit und zeichnet seinen Track den er gelaufen ist auf, um den Weg nach draußen zu finden. Ziemlich am Ende unserer Tour haben wir zwar entdeckt das es auch Wegweiser zu den größeren Plätzen gibt, aber wir sind auch so gut zurecht gekommen. Da muss jeder für sich wissen was ihm beliebt. Wir mussten herzhaft lachen als wir drei asiatische Touristen beobachten, die tatsächlich verzweifelt versuchten auf einem Faltstadtplan ihre Position zu finden. Undenkbar bei dem Gewirr aus kleinen Gängen und Gassen.  <div><a href="http://4.bp.blogspot.com/-RLicaGJ5zy4/VY8ONBOQ97I/AAAAAAAAC9g/cI7HzAGcqCw/s1600/IMG_3652.PNG"><img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-RLicaGJ5zy4/VY8ONBOQ97I/AAAAAAAAC9g/cI7HzAGcqCw/s320/IMG_3652.PNG"/></a></div><br /> So was gibt es zu sehen... Schuhe, Lederwaren, Taschen, Schmuck, Teppiche, jede Art von Anziehsachen, da hängen auch die BHs neben den traditionellen Gebetsgewändern, Gewürze, Oliven, Süßes, Tücher, Lampen, Geschirr, Haushaltswaren, suspekte "Arzneimittel", Pülverchen und und und... jeder kann finden was er sucht oder eben nicht sucht. Oftmals werden die Sachen hier in den Werkstätten gefertigt, die sich zwischen den Läden befinden. Leider sieht man aber auch all zu oft ein verhasstes Chinalabel auf den Sachen pranken. Man sollte eben schauen wofür man sein Geld ausgibt.<br /><br />  Die vielen Farben, Gerüche und Koriositäten in den Gängen hinter und neben den Gängen machen einfach nur Spaß. So ergatter ich ein Tuch und eine Hose, und finde das ich einen guten Preis bekommen hab. Bei beidem die Hälfte vom geforderten Preis. Aber man muß hart sein und bleiben, sonst ziehen die Jungs dich hier voll ab. Mir hat's total Spaß gemacht.<br /><br /> An manchen Stellen sind die Verkäufer aufdringlicher als an anderen Stellen. Man wird natürlich fast überall nett heran gebeten, den Laden mal anzusehen. Wenn man allerdings nett und freundlich abwinkt und danke sagt, wird man schnell in Ruhe gelassen und darf seines Weges gehen. Die Jungs haben eine Menge Spaß daran wenn sie merken das man deutsch spricht. Dann kann es vorkommen das ein "Herzlich Willkommen" oder "Was gehts ab" hinter dir her gerufen wird.  Insgesamt fanden wir es sehr angenehm und ruhig, vielleicht auch, weil ja Ramadan ist. In vielen Ecken haben wir müde und  schlafende Marokkaner gesehen, die sich wohl ausruhen müssen um die Zeit bis zum Essen am Abend zu überstehen.<br /><br />  Immer wieder kreuzen Mofas, Roller und Fahrräder unseren Weg und der Geruch von verbranntem Super ist allgegenwärtig. An mancher Stelle muss man ganz schön schauen, dass man nicht unter die Räder kommt. Hier sind nämlich alle ganz schön fix unterwegs, egal wie eng die Gasse auch sein mag. Auch mehrere große Lastenkarren, geschoben von immer nur einem Mann, bahnen sich ihren Weg. Vollbeladen und auch leer ziehen sie an uns vorbei. Es ist insgesamt recht sauber und was wirklich mal erfreulich ist, wenige Hunde und Katzen die in den Ecken lungern. An vielen Ständen, Shops, wie auch immer man es nennen mag, stehen große Schilder mit, "bitte keine Fotos". Das ist schade, denn das alles hier möchte man so gern auf dem  Bild mitnehmen.<br /><br /><a href="http://2.bp.blogspot.com/-QpLQ0Vwxrfc/VY8IoaOeo1I/AAAAAAAAC8E/Ry1FDHHQSvU/s1600/2015-06-27%2B20.14.24.jpg"><img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-QpLQ0Vwxrfc/VY8IoaOeo1I/AAAAAAAAC8E/Ry1FDHHQSvU/s320/2015-06-27%2B20.14.24.jpg"/></a><a href="http://3.bp.blogspot.com/-g7dEXnAYNnA/VY8IsZ9MTVI/AAAAAAAAC8U/lnoeQ8lbrvw/s1600/2015-06-27%2B20.15.26.jpg"><img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-g7dEXnAYNnA/VY8IsZ9MTVI/AAAAAAAAC8U/lnoeQ8lbrvw/s320/2015-06-27%2B20.15.26.jpg"/></a><a href="http://3.bp.blogspot.com/-Ymh8uTFMNhI/VY8IrXGzZlI/AAAAAAAAC8M/GnR0jMcL43I/s1600/2015-06-27%2B20.15.48.jpg"><img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-Ymh8uTFMNhI/VY8IrXGzZlI/AAAAAAAAC8M/GnR0jMcL43I/s320/2015-06-27%2B20.15.48.jpg"/></a><a href="http://2.bp.blogspot.com/-4F6pBGIyNAU/VY8JIwtHPEI/AAAAAAAAC8c/SyZy-J7RaS8/s1600/_MG_0042.JPG"><img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-4F6pBGIyNAU/VY8JIwtHPEI/AAAAAAAAC8c/SyZy-J7RaS8/s320/_MG_0042.JPG"/></a><br /><br /><br /><b>Der alte Mann...</b> So gehen wir an einer kleinen, winzig kleinen "Werkstatt" ( eher ein Verschlag, eine der beiden Türen halb geschlossen) vorbei und drin hockt ein alter, wirklich alter Mann. Er hockt auf dem Boden inmitten von Lederhaufen und klopft auf einer Schablone das Leder glatt. Ich halte kurz inne und er bemerkt das ich ihn ansehe, es sind nur 5 Sekunden, die sich unsere Blicke kreuzen. Er hat das traditionelle Gebetsgewand an und ein Tuch um den Kopf gebunden. Aus seinem faltigen Gesicht schauen mich zwei liebevolle Augen an und ich lächle ihn nur kurz an. Ich weiß das sollte ich nicht tun hier in Marokko. Aber es ist dieser Moment, er lächelt zurück und führt seine rechte Hand an seine Schläfe um mich zu grüßen. Ich freue mich so sehr, dass ich verlegen schnell weiter gehe...Gern hätte ich mich zu ihm gehockt und verstanden was er da tut, und mir erklären lassen was seine Arbeit ist, aber ich denke das war Begegnung genug...<br /><br /><b>Der Eierverkäufer...</b>  So kommt jemand mit seiner Mofa oder dem Roller angefahren. Hinten auf dem Gepäckträger ist ein Karton geschnallt, wild mit ganz vielen Schnüren befestigt. Man sieht nur Stroh. Der Eierverkäufer fängt an zu wühlen, bis er die Anzahl der Eier hat, die sein Käufer grade bestellt hat. Eine gute Idee, denn das Stroh ist ein genauso guter Schutz wie so manche Eierpappe bei uns. Leider hatte er auch ein paar Küken zum Verkauf dabei und die wurden in Plastikbeuteln verkauft, lebend natürlich...<br /><br /><b>Die Werkstatt...</b> Auf unserem Weg durch die Suqs kommen wir an einer größeren Werkstatt vorbei. Ich denke mal 7 junge Männer waren dort am arbeiten. Die Aufgabe bestand darin, Leder in Form zu pressen, dann per Schablone zu verzieren ( auch mittels Presse), um dann die vielen Einzelteile zusammen zu nähen. Das hat jemand ober auf einen Zwischenboden gemacht, über dessen Statik ich nicht näher nachdenken möchte, denn der Boden hing ganz schön durch. Die Jungs auf jeden Fall waren tüchtig am lachen und scherzen, und schienen Spaß bei der Arbeit zu haben. Wir standen interessiert vor der Tür und schauten zu. Ich hatte ruckzuck ein Stück Leder in der Hand und Andreas wurde herein gebeten sich alles anzuschauen. Ein Balanceakt denn alles lag voll mit Leder und wir wollten ja nichts kaputt machen. Wir haben ein wenig miteinander gescherzt und gelacht, um dann unseres Weges zu ziehen.<br /><br />  Wir verabschieden uns aus den Suqs und kommen auf den Platz Djemaa el Fna zurück, wo wir eine Pause beim Tee trinken machen. Wir beobachten das Treiben vor unseren Augen. Akrobaten bringen wilde Stunts, ständig kommt ein Zigarettenverkäufer oder Schuhputzer vorbei, gefolgt von einem Uhren- oder Handyverkäufer. Auch die Touristen sind wirklich der Hammer. Ich renn hier mit langer Hose und langärmligen Oberteil rum und schwitze mir einen ab. Die meisten Touristen hingegen sind  völlig ungehemmt in sehr knappen Klamotten unterwegs und machen sich scheinst keine Gedanken. Allerdings sind die vielen Touristen eine willkommene Abwechslung für uns, denn manchmal fragen wir uns ob nur wir so doof waren während Ramadan in dieses Land zu reisen.<br /><br />  Während des Nachmittagsgebets in der Moschee direkt neben unserem Café, ist es in der Moschee wieder mal ziemlich voll. So ist es nicht ungewöhnlich das auch vor der offenen Tür der Gebetsteppich ausgerollt wird. Ein Tuc-Tuc Fahrer hat es scheinst ganz eilig und fährt mit seinem Gefährt einfach an die Reihe betender Männer ran, bleibt sitzen und verbeugt sich im Takt des Singsangs mit den anderen auf seinem Fahrersitz.<br /><br />   Wir beenden unsere Pause und ziehen weiter. Ein Orangensaftverkäufer jagt hier den nächsten, jeder Stand sieht gleich aus, und das Glas kostet nur 40 Cent. Wer denkt das alles hier hat keine Ordnung, der irrt, jeder Wagen, jeder Stand und Shop hat eine Nummer und steht da wo er stehen soll. Auch in den Suqs hat jeder eine Hausnummer, und es gibt eine gerade und eine ungerade Seite.<br /><br /> Wir wollen unbedingt um viertel vor acht, also Fastenbrechen, auf irgend einer Dachteerasse sitzen und den Platz von oben beobachten. Aus den Reiseführern wussten wir schon das wir für einen guten Blick auch etwas verzehren müssen. Kein Problem, bei noch immer gefühlten 30 Grad macht mir ne kalte Fanta nix aus. Mit Blick auf den Platz und der unter gehenden Sonne wird es hektisch da unten. Alle sind fix unterwegs und wollen scheinst schnell nach Hause. Unsere Kellner hier ober haben sich ihr Mahl schon bereitet. Zum Einstieg gibt es Harira, frische Fruchtsäfte und Feigen. Alles liebevoll auf einem Tisch angerichtet und für jeden vier Gläser. Mit dem ersten Singsang sitzen sie alle zusammen und genießen das erste Mal an diesem Tag etwas zum essen, bzw. zum trinken. Unten auf dem Platz wird es etwas ruhiger, manche haben sich an den Ständen der aufgebauten Garküchen eingefunden um etwas zu essen. Die Schlangenbeschwörer, Affendompteure, Gaukler und Hennamalerinen sitzen in kleinen Gruppen zusammen und packen aus was sie für diesen Moment mitgebracht haben. Mit dem schwindendem Licht machen auch wir uns auf den Weg, um etwas bei den Garküchen zu essen.<br /><br /><a href="http://2.bp.blogspot.com/-w3DUJi_hAps/VY8KQ9InRCI/AAAAAAAAC8o/4E6-Fu5Cmd4/s1600/2015-06-27%2B20.20.36.jpg"><img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-w3DUJi_hAps/VY8KQ9InRCI/AAAAAAAAC8o/4E6-Fu5Cmd4/s320/2015-06-27%2B20.20.36.jpg"/></a><a href="http://4.bp.blogspot.com/-fCpSvfOi3s4/VY8Kf_2zlHI/AAAAAAAAC84/1W8qACyhi0A/s1600/_MG_0019.JPG"><img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-fCpSvfOi3s4/VY8Kf_2zlHI/AAAAAAAAC84/1W8qACyhi0A/s320/_MG_0019.JPG"/></a><a href="http://3.bp.blogspot.com/-Xjq_2czuDtk/VY8KSWEM34I/AAAAAAAAC8w/p4tdOKCpMzE/s1600/_MG_0026.JPG"><img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-Xjq_2czuDtk/VY8KSWEM34I/AAAAAAAAC8w/p4tdOKCpMzE/s320/_MG_0026.JPG"/></a><a href="http://3.bp.blogspot.com/-UfHsSRxWRxo/VY8KuqeX9LI/AAAAAAAAC9A/Y_GIl7_gjhc/s1600/_MG_0036.JPG"><img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-UfHsSRxWRxo/VY8KuqeX9LI/AAAAAAAAC9A/Y_GIl7_gjhc/s320/_MG_0036.JPG"/></a><br /><br /> Das ist ein großer Spaß kann ich euch sagen. Die Garküchen stehen in langen Reihen nebeneinander. Jeder hat seine Nummer  :-).  Hinten sind "Auslagen" aufgebaut, wo das Essen liegt, welches du wählen kannst, dahinter Töpfe, an denen gekocht wird, vor den Auslagen stehen Bänke und Tische an denen die Gäste sitzen, vor den Ständen stehen Jungs, die dir mit der Speisekarte im Gesicht herumfuchteln und dich bitten Platz zu nehmen. Bei den ersten drei Ständen denkst du, naja gut die buhlen um dich, nette Show. Irgendwann, denn sie lassen dich teilweise nicht wirklich vorbei, brechen wir vor Lachen aus und können nicht mehr.<br /><br />Die Sätze... "Bei mir günstiger als bei Aldi" "Sauerkraut mit Haxe" "Oktoberfest" "Kein Cholesterin" "2 Jahre Garantie" "Getränke gratis"  "Eating from 37 brings you to haven" " Same shit everywhere, but my shit is the best" und "You look so skinny"<br /><br />werden uns um die Ohren geschleudert und wir denken was is hier denn los. Wir müssen lachen und lachen. Mittendrin gibt es einen Stand der richtig Alarm macht, da fängt nämlich die gesamte Truppe hinter den  Töpfen an zu singen und zu klatschen wenn ein Gast nicht bleiben möchte. Wir drehen aber erstmal eine Rund und nehmen das Spektakel in uns auf, bis wir uns einen Stand aussuchen an dem wir was essen. Wir wählen Lammspieße, gegrilltes Gemüse, frische Pommes, kalte Suppe und Fisch. Alles super lecker bis auf den Fisch, der bestand nur aus Panade. Der Rest saulecker und siehe da, nicht ich mit einem empfindlichen Magen, sondern Andreas, mein Allesesser hatte am nächsten Tage etwas Probleme und war zweimal öfter zum WC.<br /><br /><a href="http://2.bp.blogspot.com/-iBY1DjEwlKQ/VY8LNee_dmI/AAAAAAAAC9I/LigbxGs7-Ic/s1600/2015-06-27%2B20.12.59.jpg"><img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-iBY1DjEwlKQ/VY8LNee_dmI/AAAAAAAAC9I/LigbxGs7-Ic/s320/2015-06-27%2B20.12.59.jpg"/></a><br /><br /> Lustig ist das scheinst jede Garküche eine Sache kocht und man sich, je nach Bestellung des Gastes, untereinander aushilft. So habe ich den kleinen Jungen, der bei uns serviert hat, beobachtet wie er mit zwei Getränken weg lief und mit zwei anderen, die wir bestellt haben wieder kam. Pommes macht nur der dritte von links und das gegrillte Gemüse kommt vom Stand aus der zweiten Reihe ganz hinten am Ende. So laufen sie alle hin und her uns schaffen ran was man bestellt hat. Egal, uns schmeckt es und wir wissen das das alles hier nur noch ein reines Touristending ist und die Jungs das machen um uns zu belustigen, aber uns hat es trotzdem gefallen.<br /><br /> Wie wir vor ein paar Tagen erfahren haben ist es Ehrensache zu Ramadan, den Armen etwas zum essen zu schenken. So kommen von überall bettelarme Menschen aus den Ecken der Stadt und bekommen von den Ständen und umher fahrenden Gebäckverkäufern etwas geschenkt. <br /><br /> Die Gebäckverkäufer düsen hier alle naselang an uns vorbei. Der Zucker tropft nur so die Speichen runter. Oh man sieht das süß und lecker aus. Wenn man das Angebot etwas zu kaufen dankend ablehnt, dann heißt es jedes dritte Mal..."maybe later or tomorrow?" Mit einem Lächeln auf dem Gesicht ziehen sie weiter und eine Ecke später steht der Selbe wieder vor dir und er weiß genau wer du bist und es geht von vorne los.<br /><br /> Ein kleines freches Mädchen ist mir in Erinnerung geblieben. Die meisten Kinder bieten dir eine Packung Taschentücher an, die du kaufen sollst. Sie kommt einfach an und fragt ob wir ihr einen Dirham geben können. Ich schau sie an und sage nein. Sie tänzelt von einem Fuß auf den nächsten und fragt wieder und wieder. Irgendwann klatschen sie und ich einander ab und müssen lachen, sie tippt auf meine Bauch und fragt ob da ein Baby drin ist. Ich bin baff, so hatte ich doch die letzten Tage das Gefühl ich hätte aufgrund des eher kläglich Essens etwas abgenommen. Naja. Sie zieht von dannen und etwas später steht sie wieder da und fragt ob sie den Rest von unserer Cola haben darf. Na Klar und zack ist sie im Gewirr der Menge verschwunden.<br /><br /> Wir haben von unserem Taxifahrer den Tipp bekommen, uns um 22 Uhr an der Kutubiya-Moschee einzufinden. Leider müssen wir auf unserem Weg dort hin an den vielen Pferdekutschen für Touristen vorbei. Dort stinkt es so bestialisch nach Pferdeäpfeln, unglaublich. Wir sind beide nicht übermäßig empfindlich, aber das übersteigt sogar unsere Schwelle des Ertragbaren. Naja auch die 300 Meter sind irgendwann überwunden und der Gestank verblasst. Wir kommen auf eine große Kreuzung zu und suchen uns einen Platz an einem Geländer vom Bürgersteig. Der gesamte Verkehr vor der Kreuzung wird umgeleitet. Um die Moschee herum auf der Straße stehen Männer die die Fußgänger umleiten, um, und deshalb sind wir gekommen, die vielen Hundert Betenden nicht zu stören. Der laute Singsang des Muezzin hallt über den Platz und man bekommt Gänsehaut. Wie auf Kommando knien alle nieder, gehen zu Boden und kommen wieder hoch. Alle die mit Mofas und Rollern vorbei kommen, laufen und schieben, denn es ist selbstverständlich hier nicht mit einem laut knatternden Gefährt vorbei zu fahren.<br /><br /> Wir beobachten noch zwei Kinder die einen Passanten im vorbeigehen nach seiner angefangenen Wasserflasche fragen. Er nimmt noch einen Schluck und gibt die Flasche dann weiter. Die beiden trinken hastig und freuen sich, da kommt noch jemand den sie offensichtlich flüchtig kennen und auch ihm wird die Flasche gereicht. Etwas trinken zu dürfen bekommt hier eine ganz andere Bedeutung. <br /><br /> Leider ist unser Besuch in Marrakesch nun vorbei, aber ich hätte viel Lust noch einmal wieder zu kommen, denn es waren schöne Stunden die wir hier verbringen durften. Wir haben ja bei weiten nicht viel gesehen, aber das hat ausgereicht um sagen zu können, schön, wirklich schön! Bis bald!<br /><br /> Dies ist übrigens unser neuer Haus und Hof und Hüte Hund. Sie ist mal da und mal nicht, als die Katzen in der Nacht unseren Müllsack überall verteilt haben war sie nicht da. Wir nennen sie Tanni und manchmal hört sie sogar drauf. Leider gehört sie hier zum Hotel wo wir campen und wir können sie nicht entführen um ihr Afrika zu zeigen.<br /><br /><div><a href="http://1.bp.blogspot.com/-pWttjABKc6M/VY8Mp8Y6vaI/AAAAAAAAC9U/tT-Xb0RsxXA/s1600/_MG_0013.JPG"><img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-pWttjABKc6M/VY8Mp8Y6vaI/AAAAAAAAC9U/tT-Xb0RsxXA/s320/_MG_0013.JPG"/></a></div>

Marrakesch

Gestern waren wir in der wunderschönen Stadt Marrakesch. Wo soll man da anfangen zu berichten. Vorab müssen wir, nach so vielen Tagen in abgelegenen Orten und Landschaften zugeben, daß wir auf was ganz anderes vorbereitet waren. Wir sind dieses Mal mit dem Taxi in die Stadt rein, weil wir mal keinen Bock auf Verkehr und […]

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Borders and Moon Lake

Border day – back into the U.S. There was quite a bit of technology at the Alaskan border, but the agent just swiped our passports and said hello. Pretty simple.     This part of Alaska is pretty swampy, so the mosquito issue is understandable. At least the birds are well-fed. We stocked up for […]

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A Spring in the Steppe

The true heart of Kazakhstan can be found in its vast steppe land, at times stretching to an infinite horizon in every direction. The world’s ninth largest country, a third of Kazakhstan’s colossal land area is steppe, an indication of just how immense this landscape is. So common is the sight of eternal, flat plain […]

<a href="http://www.tripetnomade.ch/TripetNomade/Chroniques/Entrees/2015/6/26_Navajo_files/IMG_0864.jpg"><img src="http://www.tripetnomade.ch/TripetNomade/Chroniques/Media/object000_2.jpg"/></a>N'oubliez pas le general store d'Onyx, on y achète le meilleur jerky des USA, nous a écrit Grégoire. Et puis nous avons traversé l'époustouflant territoire des Navajos: prairies de bisons, falaises vermillon, Colorado River et Navajo Bridge.<br />En écoutant Radmilla Cody et l'enfant qui parlent au début de la chanson, nous avons cru entendre des compatriotes des vallées retirées de Suisse Allemande. Est-ce le maillon manquant des récentes recherches qui ont trouvé une lointaine parenté, inexpliquée, entre l'ADN Navajo et celui des populations européennes? Pour nous, a dit Sam Begay, hataali ou praticien homme médecin Navajo, le Dineh, le peuple, les Navajos, le commencement n'existe pas. Nous avons toujours été là.<br />Si cette analogie génétique devait s'avérer être le fruit du hasard, il n'en est rien de l'usage de la langue Navajo par les services secrets américains après la cuisante attaque de Pearl Harbor. Les japonais ont été complètement bernés. Peut-être que notre conseiller fédéral Didier Burkhalter pourrait proposer à Angela Merkel et à François Hollande de se téléphoner dorénavant en suisse allemand, pour que la NSA cesse de les écouter.<br />En 1864, la cavalerie de l'Union a forcé les Navajos a quitter leur territoire ancestral, principalement situé en Arizona, pour les interner près de quatre ans dans des camps installés au Nouveau Mexique, à quelque cinq cents kilomètres. Il recouvrèrent ensuite une partie de leurs terres, mais en passant du statut d'internés en camp à celui de peuple mis en réserve. A l'instar des autres tribus indiennes, les Navajos ont du apprendre à vivre sous le joug des blancs. De ceux qui, aujourd'hui encore, apportent la démocratie par les armes, quand ils ne se targuent pas d'être au sommet d'une chimérique pyramide ethnique de l'humanité.<br />Ce n'est pas un détail de l'histoire. Il reste aujourd'hui 310 réserves aux Etats-Unis et 550 tribus reconnues. S'ajoutent celles du Canada et des autres amériques. Il est aujourd'hui convenu d'admettre que le principe des réserves doit être drastiquement corrigé, pour mettre fin aux effets pervers qu'il engendre sur des communautés malades de sur-protectionnisme et bafouées dans leurs droits par les exploitants des richesses des sous-sols de leurs territoires.<br />Heureusement pour les Navajos, ils forment une tribu qui semble avoir plutôt bien su faire valoir ses droits. Ils jouissent aujourd'hui de la réserve la plus étendue des Etats-Unis (60'000 km2), qui leur rapporte actuellement 50 millions de dollars par an pour l'exploitation des gisements de gaz, de pétrole et de divers minerais ainsi que pour celle de leurs forêts. Mais les Navajos n'ont pas terminé le combat et les 554 millions de dollars versés en 2014 par le gouvernement fédéral pour mettre fin au litige cinquantenaire relatif à l'exploitation de leurs ressources n'est pas encore la reconnaissance par l'Etat américain du génocide dont ils ont été les victimes.<br />Pour les touristes insouciants que nous sommes, nous garderons égoïstement en mémoire les prairies de bisons, les forêts mélangées illuminées en bordure par les troncs blancs des bouleaux, les falaises vermillon sculptées par le vent, la verte rivière du Colorado charriant toute l'histoire des Navajos et de leur terre ainsi que l'imposant Navajo Bridge enjambant le Colorado, à la fois signe du passage incontournable entre le passé et le futur et instrument de communication nécessaire des Navajos.<br />Sam Begay a encore dit des Dineh: "Lorsqu'ils regardent la terre, ils savent que nous sommes là, fragiles comme un morceau de terre.".<br />RT, à suivre…<br />Bibliographie: Association Navajo France, Navajo Long Walk de Nancy M. Armstrong et Wikipedia.

Navajo

N’oubliez pas le general store d’Onyx, on y achète le meilleur jerky des USA, nous a écrit Grégoire. Et puis nous avons traversé l’époustouflant territoire des Navajos: prairies de bisons, falaises vermillon, Colorado River et Navajo Bridge.En écoutant Radmilla Cody et l’enfant qui parlent au début de la chanson, nous avons cru entendre des compatriotes […]

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Gorging in Georgia

Legend has it that wine was invented 8,000 years ago in Georgia, a small country which still produces over 100 million bottles of beautiful wine varieties every year. Whilst immersing ourselves in this important part of the country’s heritage, we felt it necessary to soak up the potent grape juice with some of Georgia’s delicious […]

Wir machen einen Pausentag und der ist auch bitter nötig. Sooo Vieles was es zu verarbeiten gilt. Pausentag heißt für uns, an einem Ort bleiben, nicht fahren und möglichst wenig machen. Natürlich klappt das nie und so habe ich heute schon das Auto auf- und wieder mal umgeräumt. Das mach ich echt gern und dabei geraten mir andauernd Sachen in die Hand, die wir eigentlich gar nicht brauchen, somit fliegt bei diesen Aktionen auch immer etwas in den Müll oder wechselt den Besitzer. Wir werden also immer leichter :-)<a name="more"></a><br /><br />Andreas hat angefangen unsere Route auf dem Aufkleber der Motorhaube aufzuzeichnen. Seit heute Morgen versucht der Arme neue Karten zum navigieren runterzuladen, was angesichts des hiesigen Internets eine sehr müßige Aufgabe ist und sich auch sonst eher schwierig gestaltet. Ich sag nur Android und Apple. Jetzt grad liegt das Handy Mutterseelen allein vorn im Restaurant im Baum und wir versuchen das dortige WLAN zu nutzen und hoffen dass das schneller geht. Wir brauchen wirklich dringend was aktuelleres zum navigieren, das nervt alles total. Ich sitze hier im Schatten und schreibe, grad eben war ich mal im Pool und hab versucht mich etwas abzukühlen, was bei ca. 35 Grad echt schwierig ist. Es ist soooo warm. <br /><br />So, was ist die letzten Tage passiert...<br /><br />Auf dem Weg Richtung Süden kamen wir an einen Wasserfall vorbei, der etwa 15 Minuten von der Starße entfernt liegt. Auf dem Weg dorthin durchläuft man ein Geflecht von Hütten und Plattformen, die außerhalb von Ramadan als Cafes und Restaurants dienen. Ca. 40 Quellen, teils Salzhaltig sprudeln aus allen Ecken, unter und zwischen den Hütten durch und vereinigen sich irgendwann zum größten Fluß Marokkos (Oum-Er-Rbia). Ein faszinierendes Schauspiel. Teilweise muß man sich ducken, dann wieder Treppen und Stiege hinauf. Ein sehr netter Führer zeigt uns den Weg durch das Labyrint von Wasser und Hütten.<br /><br /><a href="http://2.bp.blogspot.com/-RAOCVaDWdpc/VY0_RRkzvbI/AAAAAAAAC1s/Up8BJ7bdf60/s1600/2012-01-01%2B10.07.15.jpg"><img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-RAOCVaDWdpc/VY0_RRkzvbI/AAAAAAAAC1s/Up8BJ7bdf60/s320/2012-01-01%2B10.07.15.jpg"/></a><a href="http://2.bp.blogspot.com/-utDPaK_GKP0/VY0_ITOBYeI/AAAAAAAAC1k/e5saPiZnLKE/s1600/2012-01-01%2B10.07.55.jpg"><img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-utDPaK_GKP0/VY0_ITOBYeI/AAAAAAAAC1k/e5saPiZnLKE/s320/2012-01-01%2B10.07.55.jpg"/></a><a href="http://4.bp.blogspot.com/-CQIEWy9k3is/VY0-edtMALI/AAAAAAAAC1U/POn_1oibRwg/s1600/2012-01-01%2B10.08.47.jpg"><img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-CQIEWy9k3is/VY0-edtMALI/AAAAAAAAC1U/POn_1oibRwg/s320/2012-01-01%2B10.08.47.jpg"/></a><a href="http://1.bp.blogspot.com/-o8FU31s-_u8/VY0_F_gtbtI/AAAAAAAAC1c/Tskr22yGPOU/s1600/2012-01-01%2B10.09.37.jpg"><img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-o8FU31s-_u8/VY0_F_gtbtI/AAAAAAAAC1c/Tskr22yGPOU/s320/2012-01-01%2B10.09.37.jpg"/></a><a href="http://1.bp.blogspot.com/-0zbG6adVOO0/VY0_8h4Y9hI/AAAAAAAAC10/QPMIlxifHKc/s1600/2012-01-01%2B10.10.45.jpg"><img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-0zbG6adVOO0/VY0_8h4Y9hI/AAAAAAAAC10/QPMIlxifHKc/s320/2012-01-01%2B10.10.45.jpg"/></a><a href="http://2.bp.blogspot.com/-uZarUmHXgBQ/VY1ADj5JgwI/AAAAAAAAC2A/2oCK6xCEBrM/s1600/2012-01-01%2B10.12.33.jpg"><img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-uZarUmHXgBQ/VY1ADj5JgwI/AAAAAAAAC2A/2oCK6xCEBrM/s320/2012-01-01%2B10.12.33.jpg"/></a><a href="http://2.bp.blogspot.com/-wBOpNBmP6HM/VY1ADr_AlxI/AAAAAAAAC18/-kjWiHTxlTk/s1600/2012-01-01%2B10.15.10.jpg"><img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-wBOpNBmP6HM/VY1ADr_AlxI/AAAAAAAAC18/-kjWiHTxlTk/s320/2012-01-01%2B10.15.10.jpg"/></a><br /><a href="http://3.bp.blogspot.com/-2-Z_xY5MCFY/VY1GQqLB8HI/AAAAAAAAC3o/WfV5HhhMtSM/s1600/_MG_0003.JPG"><img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-2-Z_xY5MCFY/VY1GQqLB8HI/AAAAAAAAC3o/WfV5HhhMtSM/s320/_MG_0003.JPG"/></a><a href="http://1.bp.blogspot.com/-tl2f-YePwqA/VY1GIqfwIxI/AAAAAAAAC3g/dc9Fp6ljQDg/s1600/_MG_0014.JPG"><img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-tl2f-YePwqA/VY1GIqfwIxI/AAAAAAAAC3g/dc9Fp6ljQDg/s320/_MG_0014.JPG"/></a><a href="http://2.bp.blogspot.com/-a_vL84H9wAw/VY1GQzUSCsI/AAAAAAAAC3s/5JdLB0P-dW0/s1600/_MG_0035.JPG"><img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-a_vL84H9wAw/VY1GQzUSCsI/AAAAAAAAC3s/5JdLB0P-dW0/s320/_MG_0035.JPG"/></a><br /><br /><br />Danach folgte am Abend eine schöne Wildcamping Aktion an einem relativ einsamen See namens Aguelmame Azigza inmitten eines Zedernwaldes. Nach einem kleinen Feuer am Abend und einem wunderschönen Sonnenuntergang brach eine relativ ruhige Nacht an und endete am Morgen mit einer heranziehenden Schaf- und Ziegenherde. Ein sehr netter Hirte stand irgendwann an unserem Auto und hat einfach nur zugeschaut was wir so machen, irgendwann hat er höflich gefragt ob wir Schuhe für ihn haben. Leider passten Andreas' nicht und so zog er ohne ein Geschenk unsererseits weiter und ließ uns zwei seiner Hunde zurück. Soweit wie wir verstanden haben sind sie ganz lieb und würden auf uns aufpassen und erst gehen wenn wir fahren. Er sollte Recht behalten. Bei einem kleinen Spaziergang am See zogen noch weitere Herden von Ziegen und Schafen heran. Am lustigsten sind die kleinen Ziegen die auch an schrägen Felsbrocken noch ganz fest stehen. Ein Gemeckere und Geblöke, ein schönes Schauspiel.<br /><br /><a href="http://2.bp.blogspot.com/-c4Xtq_LIIFE/VY1B5uhDRXI/AAAAAAAAC2Y/7qlfUee6ZeQ/s1600/2012-01-01%2B10.18.12.jpg"><img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-c4Xtq_LIIFE/VY1B5uhDRXI/AAAAAAAAC2Y/7qlfUee6ZeQ/s320/2012-01-01%2B10.18.12.jpg"/></a> <a href="http://4.bp.blogspot.com/-oL7FEZIe9n4/VY1G-tLFCNI/AAAAAAAAC34/hDfTlJfsvLg/s1600/_MG_0049.JPG"><img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-oL7FEZIe9n4/VY1G-tLFCNI/AAAAAAAAC34/hDfTlJfsvLg/s320/_MG_0049.JPG"/></a> <a href="http://1.bp.blogspot.com/-n93QGdZbJmU/VY1BwLthdqI/AAAAAAAAC2Q/q7oYnLDD2XA/s1600/2012-01-01%2B10.21.04.jpg"><img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-n93QGdZbJmU/VY1BwLthdqI/AAAAAAAAC2Q/q7oYnLDD2XA/s320/2012-01-01%2B10.21.04.jpg"/></a> <br /><br /><br /> Unser Weg führte uns über El Ksiba ( sehr netter Campingplatz und Auberge "Les Artistes" ) bis auf eine wunderschöne Hochebene an einen See namens Lac de Tislit und Lac de Isli. Einer alten Berbersage nach werden die Seen als Braut und Bräutigam bezeichnet.  Zwei Verliebte aus unterschiedlichen Berberfamilien, durften nie zueinander finden und so haben sich die Seen mit Tränen gefüllt wodurch sie überhaupt erst entstanden sind. Welch ein dramatisches Schauspiel.  Die Seen liegen beide ganz traumhaft und sind unglaublich unterschiedlich, obwohl sie nur 9 km voneinander entfernt sind. Der Vordere ist ziemlich bewachsen und grün. Der Hintere hingegen bietet ein geniales Farbenspiel aus braun-roter Erde, blauem Wasser und nur etwas grün in einer Ecke.  Man steht davor und braucht erstmal ein paar Minuten bis man verstanden hat. Denn der Weg der einen hier hoch bringt zu den beiden Seen, ist abenteuerlich und führte uns über manche Serpentine bis auf 2300 Meter hoch und nun stehen wir hier und es ist unglaublich ruhig, nur Wind und leise Wellen und diese Farben. Toll.  Ich habe mich irgendwann dran gemacht und etwas Wäsche ausgewaschen (keine Panik, wir sind Naturfreunde und haben das gute Bio-Waschmittel aus dem Regenwurm dabei)<br /><br /><a href="http://1.bp.blogspot.com/-psDuVlZaHb0/VY1sK7pEk9I/AAAAAAAAC6w/5KYc6VOr_VM/s1600/IMG_3637.JPG"><img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-psDuVlZaHb0/VY1sK7pEk9I/AAAAAAAAC6w/5KYc6VOr_VM/s320/IMG_3637.JPG"/></a><a href="http://4.bp.blogspot.com/-Z3ZhRWHdXfM/VY1CgQtqGRI/AAAAAAAAC2g/liI8Qi9207s/s1600/2012-01-01%2B10.30.07.jpg"><img border="0" src="http://4.bp.blogspot.com/-Z3ZhRWHdXfM/VY1CgQtqGRI/AAAAAAAAC2g/liI8Qi9207s/s320/2012-01-01%2B10.30.07.jpg"/></a><a href="http://2.bp.blogspot.com/-f6cFrSV1yAo/VY1DIJU0WmI/AAAAAAAAC2w/4W-pCa_Lq0I/s1600/2012-01-01%2B10.32.30.jpg"><img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-f6cFrSV1yAo/VY1DIJU0WmI/AAAAAAAAC2w/4W-pCa_Lq0I/s320/2012-01-01%2B10.32.30.jpg"/></a><a href="http://3.bp.blogspot.com/-c1SDwFB-B9w/VY1DGyU1I7I/AAAAAAAAC2o/XbKPGtX-DwE/s1600/2012-01-01%2B10.34.32.jpg"><img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-c1SDwFB-B9w/VY1DGyU1I7I/AAAAAAAAC2o/XbKPGtX-DwE/s320/2012-01-01%2B10.34.32.jpg"/></a><a href="http://2.bp.blogspot.com/-Tkhd1QEffVU/VY1DLLufXyI/AAAAAAAAC24/x4BaGulxMUo/s1600/_MG_0079.JPG"><img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-Tkhd1QEffVU/VY1DLLufXyI/AAAAAAAAC24/x4BaGulxMUo/s320/_MG_0079.JPG"/></a><a href="http://2.bp.blogspot.com/-x_sMAi7Xb6M/VY1D_X5K3BI/AAAAAAAAC3M/1axh__A4Jhc/s1600/_MG_0084.JPG"><img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-x_sMAi7Xb6M/VY1D_X5K3BI/AAAAAAAAC3M/1axh__A4Jhc/s320/_MG_0084.JPG"/></a><a href="http://1.bp.blogspot.com/-0X6GOXzSG38/VY1DzQ5VKMI/AAAAAAAAC3E/M_CGnu0JZv4/s1600/_MG_0095.JPG"><img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-0X6GOXzSG38/VY1DzQ5VKMI/AAAAAAAAC3E/M_CGnu0JZv4/s320/_MG_0095.JPG"/></a><a href="http://3.bp.blogspot.com/-Pll6zomnbL0/VY1EJRpvUYI/AAAAAAAAC3U/HhfTfN9eunA/s1600/_MG_0117.JPG"><img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-Pll6zomnbL0/VY1EJRpvUYI/AAAAAAAAC3U/HhfTfN9eunA/s320/_MG_0117.JPG"/></a><br /><br /><br />Am unteren See haben wir einen ganz wunderbaren Nachtplatz gefunden, bei der "Auberge Tislit". Wir wurden sehr sehr herzlich durch die "Herbergsmutter" begrüßt und direkt auf einen Tee eingeladen. Mit welch einer Herzlichkeit wir an diesem wunderschönen Ort  empfangen wurden, lässt sich nur schwer in Worte fassen und wir können nur jedem, der in Marokko Urlaub macht, empfehlen sich hier für mindestens einen Tag nieder zu lassen. Der Tag sollte aber noch mehr Überraschungen bereit halten, denn neben uns waren noch 4 weitere Gäste da und auch im Lauf des Abends sollten sich noch zwei weitere dazu gesellen. Danke an Nicola, Robert, Eberhard und Norbert für die netten Gespräche, guten Informationen und die Einladung zum Essen. Die Begegnung mit euch war eine große Bereicherung für uns und wir sind froh euch getroffen zu haben.<br /><br />Schweren Herzens, aber voller neuer Ideen, was es die nächsten Tage zu entdecken gibt, machen wir uns am nächsten Tag auf den Weg und verabschieden uns von allen. Wir fahren ein langatmiges Stück Straße bis Agoudal, um dann im Ort, wir haben es beim ersten Mal verpasst, rechts abzubiegen. Eine unfassbar schöne Welt tut sich auf, die uns die nächsten 3 Stunden begleitet. Wir sind direkt hinter dem Ort allein, wir brauchen zwar keine 4X4 Technik um zu fahren, aber es scheint eine eher selten befahrene, einspurige Piste zu sein auf der wir uns hier befinden. Durch ein langes Tal, Wasser, rauf auf Berge bis 2900 Meter, enge Schotterpisten, zum Glück ohne Gegenverkehr, endlose Weiten, nur wenige Ziegen und Schafe, zwei drei Hirten und sonst nichts. Man glaubt es nicht. Soooooo schön!<br /><br /><a href="http://3.bp.blogspot.com/-s1HwDgPvOBU/VY1IJovGxJI/AAAAAAAAC4E/n01tmFRsBIg/s1600/20120101_013520.jpg"><img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-s1HwDgPvOBU/VY1IJovGxJI/AAAAAAAAC4E/n01tmFRsBIg/s320/20120101_013520.jpg"/></a><a href="http://1.bp.blogspot.com/-tP6-iOu6t3Y/VY1I8LhQEoI/AAAAAAAAC4c/Y3pCu7QmAyk/s1600/_MG_0063.JPG"><img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-tP6-iOu6t3Y/VY1I8LhQEoI/AAAAAAAAC4c/Y3pCu7QmAyk/s320/_MG_0063.JPG"/></a><a href="http://2.bp.blogspot.com/-Ivinh5CVnRU/VY1Ixr3XNZI/AAAAAAAAC4Q/9MJh1XEdFPs/s1600/_MG_0125.JPG"><img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-Ivinh5CVnRU/VY1Ixr3XNZI/AAAAAAAAC4Q/9MJh1XEdFPs/s320/_MG_0125.JPG"/></a><a href="http://1.bp.blogspot.com/-Q0GBvmGoRjE/VY1IxYJ-B2I/AAAAAAAAC4M/OkVVIe_OjG4/s1600/_MG_0126.JPG"><img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-Q0GBvmGoRjE/VY1IxYJ-B2I/AAAAAAAAC4M/OkVVIe_OjG4/s320/_MG_0126.JPG"/></a><a href="http://1.bp.blogspot.com/--RdMczWwhcs/VY1JYcIfWwI/AAAAAAAAC4s/qsxOD-y_N2g/s1600/_MG_0127.JPG"><img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/--RdMczWwhcs/VY1JYcIfWwI/AAAAAAAAC4s/qsxOD-y_N2g/s320/_MG_0127.JPG"/></a><a href="http://3.bp.blogspot.com/-3UjWV109F84/VY1JXGbpNOI/AAAAAAAAC4k/Qv-gwTJKN1A/s1600/_MG_0128.JPG"><img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-3UjWV109F84/VY1JXGbpNOI/AAAAAAAAC4k/Qv-gwTJKN1A/s320/_MG_0128.JPG"/></a><br /><br /><div></div><br /><br />Bergab entdecken wir dann noch ein paar komische Kästen auf einer Art Hangwiese ohne Gras. Wir erkennen lange nicht was es sein soll, näher dran sehen wir was es ist, Bienenkästen. Wovon die hier in der öden Landschaft Honig machen sollen, fragen wir uns, denn es sind nur karge Distel und Dornengewächse zwischen Sand, Stein und Felsen. Die drei blühenden Büsche die wir bisher hier oben gesehen haben reichen eigentlich nicht aus.  Heftige Serpentinen bringt uns runter bis an den Dades Fluss der sogar Wasser führt. Wir bleiben ein ganzes Stück auf der Straße und passieren mehrere Dörfer, das Angebot an Unterkünften nimmt zu, also scheinen sich von der Südseite der Dardes Schlucht, die wir von Norden her jetzt erreicht haben , mehr Touristen hierher zu verirren. Genau am Anfang der Schlucht schlagen wir unser Lager auf und nächtigen beim Hotel "Berbère de la Montagne". Wir wollen uns nach diesem anstrengenden Tag voller Eindrücke erstmal eine kleine Pause gönnen.<br /><br /><a href="http://2.bp.blogspot.com/-7Q3mSKWUaYA/VY1J6RgdpNI/AAAAAAAAC40/aqYZBjyNH5Y/s1600/_MG_0139.JPG"><img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-7Q3mSKWUaYA/VY1J6RgdpNI/AAAAAAAAC40/aqYZBjyNH5Y/s320/_MG_0139.JPG"/></a><br /><br /><br />Am nächsten Morgen gehts dann durch die Schlucht. Echt beeindruckend. Der Weg führt uns nicht die ganze Zeit am Wasser lang und geht auch mal wieder hoch hinaus. Ich hab' scherzhaft gemeint das jeder in dieser Schlucht ein Hotelier ist, denn ein Hotel jagt das nächste und die meisten sehen sehr hübsch aus. Wer also vor hat sich die Schlucht anzusehen braucht sich wegen eines Schlafplatzes keine Sorgen machen. Und wer ein Souvenir für Zuhause ergattern möchte, kann auch hier fündig werden. Lustig ist dabei, was einer anbietet, bieten auch seine drei Nachbarn an, die Shoppingstraße ist also immer Themen bezogen und gut sortiert.<br /><br /><a href="http://2.bp.blogspot.com/-i28HxooA2OE/VY1M3m91prI/AAAAAAAAC5A/KcAfP9zj7vY/s1600/2012-01-01%2B10.38.20.jpg"><img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-i28HxooA2OE/VY1M3m91prI/AAAAAAAAC5A/KcAfP9zj7vY/s320/2012-01-01%2B10.38.20.jpg"/></a><a href="http://2.bp.blogspot.com/-RxpXJYnmowg/VY1NIu2RjXI/AAAAAAAAC5I/9Eiaf6KOc7I/s1600/20120101_014536.jpg"><img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-RxpXJYnmowg/VY1NIu2RjXI/AAAAAAAAC5I/9Eiaf6KOc7I/s320/20120101_014536.jpg"/></a><a href="http://3.bp.blogspot.com/-seq2OmbEW6I/VY1NJyizIgI/AAAAAAAAC5Q/68_KxnJdgEY/s1600/20120101_020607.jpg"><img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-seq2OmbEW6I/VY1NJyizIgI/AAAAAAAAC5Q/68_KxnJdgEY/s320/20120101_020607.jpg"/></a><a href="http://2.bp.blogspot.com/-dSuNiOtzGHM/VY1Nmj8aSVI/AAAAAAAAC5Y/H1Bq3DH-hmk/s1600/_MG_0073.JPG"><img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-dSuNiOtzGHM/VY1Nmj8aSVI/AAAAAAAAC5Y/H1Bq3DH-hmk/s320/_MG_0073.JPG"/></a><a href="http://3.bp.blogspot.com/-QDZtZGDla7s/VY1N2E9oU2I/AAAAAAAAC5g/IFG1CLCGf4A/s1600/_MG_0121.JPG"><img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-QDZtZGDla7s/VY1N2E9oU2I/AAAAAAAAC5g/IFG1CLCGf4A/s320/_MG_0121.JPG"/></a><a href="http://2.bp.blogspot.com/-neM-eGLxYmI/VY1N8iwZ4JI/AAAAAAAAC5o/A7VCiyVkCfQ/s1600/_MG_0135.JPG"><img border="0" src="http://2.bp.blogspot.com/-neM-eGLxYmI/VY1N8iwZ4JI/AAAAAAAAC5o/A7VCiyVkCfQ/s320/_MG_0135.JPG"/></a><br /><br /><div></div><br /><br />Am Ende der Dardes Schlucht gehts dann raus auf die N10, eine gut ausgebaute Nationalstraße, die unglaublich langweilig und trist ist, der Wind peitscht unerbittlich von allen Seiten, sodass sogar das Auto ordentlich am wackeln ist. Draußen war es so unglaublich heiß das auch unsere Pinkelpausen sehr kurz ausfielen.  Nach dem abbiegen auf die N9 Richtung Marrakesch hoch, kommt dann eine sehr schöne Hochstraße, die auch zur Zeit mit schwerem Gerät an vielen Stellen bearbeitet wird. Wir tuckern teilweise im ersten Gang die Straßen hoch und sehen zu das unser Auto nicht heiß läuft. Ich bin am fahren und es macht sehr viel Spaß. Wilde Überholmanöver, nicht von mir wie ihr euch denken könnt, lautes  Gehupe und eine Polizeikontrolle (wir wurden wieder nur durch gewunken) lassen uns oft aufschrecken und herzlich lachen. So überholt mich am Berg, vor einer Kuppe mit Kurve, vor mir ein beladener gelber LKW, ein roter 40 Tonner mit einem Stahlgerüst hinten drauf. Mir bleibt der Mund offen stehen und ich weiß nicht was ich sagen soll, außer auf die Hupe zu drücken. Er schert natürlich vor mir ein um dann zu merken das der Gelbe-LKW, nun vor ihm noch langsamer ist. Den überholt der Rote natürlich auch und nachdem auch ich den Gelben hinter mir lasse, versuche ich am Roten dran zu bleiben. Es gelingt mir nicht lange. Respekt vor den Jungs hier, die sind richtig am ballern und fahren auch voll beladen mit 70 km/h den Berg hoch und in die Kurven. Da war ich raus :-( Lustig nur das der Rote bei der Polizeikontrolle raus gezogen wurde und ich ja weiter fahren durfte. Im Scherz meinte ich noch zu Andreas, ob wir den noch mal wider sehen? Nein meinten wir beide, doch als wir in einem Ort zum Gemüse kaufen anhalten mussten, brauste er an uns vorbei und im Gegen-Licht der untergehenden Sonne war er dann ein paar Kilometer wieder vor uns und hat uns ganz schön vollgestaubt.<br /><br />Das letzte Stück vor Marrakesch zieht sich ganz schön hin und wir waren beide ganz schön fertig. Leider hatten wir dann ziemlich Pech, denn wir hatten den Tipp für einen sehr schönen Platz bekommen, der sich hervorragend für einen Pausentag eignen sollte. Als wir nun am späten Abend vor den Toren standen und auf einen Zettel, mit den Worten "Vier Wochen wegen Ramadan geschlossen" blickten, sind wir fast ausgerastet. Wir brauchten ein paar Minuten zum Sammeln. Das Glück war allerdings auf unserer Seite und wir hatten auf der Straße hier her ein kleines gelbes Schild gesehen, mit 4X4 Camping. Also zurück, auf die unglaublich schlechte Straße mit unfassbar vielen Teerlöchern und 10 Minuten später tat sich das Tor zum Paradies auf. Danke das da hinten zu war und wir Ramadan haben. Wir stehen hier inmitten von blühenden und duftenden Orleanderbüschen und Rosen. Ein rießiges Gelände, geführt von Franzosen, die das Paradies auf Erden geschaffen haben. Am Abend der Ankunft konnten wir sogar noch spontan was zum Essen bekommen und das war wohl der größte Segen, denn wir waren ausgehungert wie Tiere. Vorne gibt es ein kleines Hotel und hier hinten, um uns herum stehen kleine Lehmhütten  wie Ferienhäuschen, alles ganz liebevoll gemacht.<br /><br /><a href="http://1.bp.blogspot.com/-nUR4IKLU0Yc/VY1oRm3jzuI/AAAAAAAAC6Y/DFK7SlGAZjY/s1600/DSC09226.JPG"><img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-nUR4IKLU0Yc/VY1oRm3jzuI/AAAAAAAAC6Y/DFK7SlGAZjY/s320/DSC09226.JPG"/></a> <a href="http://3.bp.blogspot.com/-vyz2vcfOvI8/VY1n8SbELXI/AAAAAAAAC6I/7YOmVhsQk90/s1600/DSC09228.JPG"><img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-vyz2vcfOvI8/VY1n8SbELXI/AAAAAAAAC6I/7YOmVhsQk90/s320/DSC09228.JPG"/></a><br /><a href="http://3.bp.blogspot.com/-6iAO9s73vIQ/VY1oFH2tXtI/AAAAAAAAC6Q/170fc8cYrGo/s1600/DSC09229.JPG"><img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-6iAO9s73vIQ/VY1oFH2tXtI/AAAAAAAAC6Q/170fc8cYrGo/s320/DSC09229.JPG"/></a><a href="http://3.bp.blogspot.com/-fep8e69yTPo/VY1odjCC30I/AAAAAAAAC6g/Aj5xV3IeZ4s/s1600/DSC09232.JPG"><img border="0" src="http://3.bp.blogspot.com/-fep8e69yTPo/VY1odjCC30I/AAAAAAAAC6g/Aj5xV3IeZ4s/s320/DSC09232.JPG"/></a><a href="http://1.bp.blogspot.com/-w64oLOo7AvA/VY1nZKdJWvI/AAAAAAAAC6A/LHE9XYlLCgM/s1600/DSC09223.JPG"><img border="0" src="http://1.bp.blogspot.com/-w64oLOo7AvA/VY1nZKdJWvI/AAAAAAAAC6A/LHE9XYlLCgM/s320/DSC09223.JPG"/></a><br /><br />Nun sitz ich hier unter einem großen Busch und schreibe zu Ende was ich gestern angefangen habe. Ich höre die Vögel zwitschern, wir haben gestern Abend Frösche und eine Schildkröte beobachtet und heute Nachmittag wollen wir nach Marrakesch rein fahren. Davon berichte ich euch morgen... Tschüss eure Mareike

Pausentag, Dades Schlucht, Berg-seen und -pisten

Wir machen einen Pausentag und der ist auch bitter nötig. Sooo Vieles was es zu verarbeiten gilt. Pausentag heißt für uns, an einem Ort bleiben, nicht fahren und möglichst wenig machen. Natürlich klappt das nie und so habe ich heute schon das Auto auf- und wieder mal umgeräumt. Das mach ich echt gern und dabei […]

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Yukon Bear Crazy

A bear a day… is about what you can expect to see along the roadside up here. These guys are a lot cuter and less ferocious than you might expect. Since we’re viewing them from inside our bear-proof bus, we not too worried. They seem more interested in eating flowers than us. In desperate need […]

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O melhor parque da Namíbia!

Depois de quase um mês na Namíbia, chegamos ao nosso destino principal: Parque Nacional Etosha, uma das reservas selvagens mais antigas do mundo! Dirigimos por quase uma hora até chegar ao primeiro “water hole”, mas a vista valeu a pena! Centenas de animais por todos os lados… As zebras esperam pacientemente pelos elefantes terminarem de […]

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Dobre doshli v Bülgariya

Het binnenkomen van Bulgarije is wat minder makkelijk, dan bij eerdere grenzen. Het kost ons meer dan een half uur om langs de douane, de politie, de customs en de roadtax te komen. Vooral de customs is erg onvriendelijk en Co moet alles openmaken. No alcohol, no cigarettes Dan rijden we in Bulgarije, fantastisch hoor […]

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Milepost – Alaska Travel Planner

Quando nós começamos o planejamento da viagem tivemos muita dificuldade para determinar o número de dias que levaríamos para subir de Vancouver/Canadá até o Alasca. Também sofremos bastante para traçar uma rota, apesar dos poucos caminhos que levam até o Alasca. Os guias de viagem (lonely planet, michelin etc.) são ótimos para quem viaja de […]

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South Wales

We are on our way to Cardiff Wales today, but we made a stop in the famous city of Bath and to the Castle at Caerphilly on the way. Bath is where the rich and famous have come to relax … Continue reading →

En el Ferry rumbo a Bocas del Toro

Bocas del Toro, la vida en el Caribe

Desde Boquete tomamos la ruta rumbo al Caribe. Las semanas disfrutando el fresco de la montaña se terminaron para reemplazarlas por un poco de calor, humedad y un paisaje paradisíaco. Pero la llegada a las islas de Bocas del Toro se hizo esperar. Primero llegamos a Changuinola, una de las ciudades que está en el…

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Haines Highway

From Haines, you must cross into British Columbia and The Yukon in order to reach mainland Alaska by road. It’s a scenic drive. But, the scenery sure was nice. As was the wildlife performances. We finally got some poutine. It’s just one of those things you’ve got to try to appreciate.

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Cariboo Gold Rush

Após passarmos a noite em Williams Lake seguimos na manhã seguinte (24/06/15) pela Highway 97 sentido norte. Nós havíamos planejado inicialmente seguir direto até a cidade de Prince George, mas fizemos um desvio para visitar a cidade de Barkerville, situada a cerca de 80 quilômetros da Highway 97.   No seu auge, Barkerville foi a […]

Tiny Pepe and friends with a BIG boat

Hola Colombia, Hola South America!

13 of April… We got up early. It wasn’t hard…. Somehow our luxurious camping spot outside the 24hr Super99 supermarket (neon lights, lots of people, 30 degree heat all night) didn’t give us the sleep we were hoping for. But we were also excited. 13 April = ferry day! So we headed to the dock […]

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Dia del Padre en el Hogar Divino Niño Panamá

“EL DÍA DEL PADRE” si bien puede ser un momento mágico para compartir con alegría el vínculo padre-hijo, también puede ser una fecha sensible para los niños que no tienen la suerte de pasar este día festejando junto a su papa. Por eso fuimos al Hogar Niño Divino en la ciudad de Panamá y gracias […]

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